Kontakt Inhaltsverzeichnis Startseite Impressum zur Hauptnavigation (linke Spalte) springen direkt zum textinhalt dieser Seit springen direkt zur Suche dieser Seit springen direkt zur Suche dieser Seite springen

Gamsstein, 1275 m

Im Reich der Gschwendtalm

Wanderweg - Gamsstein
Gehzeit:
zur Gschwendtalm 1,5 h, auf den
Gamsstein 45 Min., Abstieg 1,5–2 h.

Charakter:
einfache Bergwanderung auf
gut markierten Wegen bzw. einer Forststraße.

Ausgangs-/Endpunkt:
Gschwendthöhe zwischen
dem Lumplgraben und Brunnbach, 634 m.
Zufahrt von Großraming.

Rastmöglichkeiten:

Gschwendtalm.

Wanderinformation

Hier klicken um die Karte zu vergrößern!Im Osten des Reichraminger Hintergebirges erheben sich die bis hoch hinauf bewaldeten Gipfel des Dürrensteigkammes.
Almkogel und Bodenwies heißen seine beliebtesten Highlights, die zumeist vom Ennstal aus erstiegen werden.

Der Gamsstein ist eine niedrigere Vorlagerung im Nordosten dieses Höhenzugs – klein, aber ganz besonders fein! Der Weg hinauf ist nicht schwer zu finden und auch für Kinder ein Erlebnis.

Zur „Halbzeit“ erwartet Sie eine gemütliche Almhütte und als Lohn für die Aufstiegsmüh’ winkt ein fantastisches Panorama von den Ennstaler Bergen über den Nationalpark Kalkalpen bis zu den Haller Mauern im Süden.

Schon die Fahrt durch den Lumplgraben zum Startpunkt ist zauberhaft. Dann marschieren wir aus dem liebevoll gepflegten Bergbauernland um die Gschwendthöhe los, wobei es für die erste Etappe zwei Möglichkeiten gibt:

den asphaltierten Güterweg, der nordwärts zum Langerhäusl führt und dann in eine Forststraße übergeht, oder den schmaleren, aber gut beschilderten und markierten Almweg, der um das Sandeck herum zur 954 m hoch gelegenen Alm hinaufzieht.

Dort oben liegt Ihnen schon ein guter Teil des Reichraminger Hintergebirges zu Füßen. Nach einer zünftigen Einkehr – die Alm gehört zu den ursprünglichsten in Oberösterreich – nehmen wir den zweiten Teil des Weges unter die Wanderschuhe:

Es geht zunächst über die steile Wiese hinter der Hütte bergauf, dann im Wald an einer Quelle vorbei und zuletzt über eine steile Grasschneide auf den Gipfelgrat und zum Kreuz auf dem höchsten Punkt.

Vom Grat weist ein Schild auf den abzweigenden Weg zur Ennser Hütte und auf den Almkogel. Wir steigen aber wieder zur Gschwendtalm ab und entscheiden uns dort neuerlich, auf welcher Route wir zum Ausgangspunkt zurückkehren.

Dieser Wanderweg wird Ihnen präsentiert von

Kompass Verlag
Lizenznr.: 18-0205-ILAB



Wanderhotels in der Umgebung