Von Hallstatt ins Echerntal
Eine Wanderung durch Jahrmillionen

Zum Waldbachstrub 1 Std., über den Gletschergarten zurück 1,5 Std. (auf dem Gangsteig zum Salzberg 1,5 Std.,
Abstieg nach Hallstatt 45 min).
Charakter:
Landschaftlich sehr eindrucksvolle Wanderung auf breiten Wegen und steilen, schmalen Pfaden, eventuell auch auf einem gut gesicherten Klettersteig.
Ausgangs-/Endpunkt:
Hallstatt-Lahn, 511 m (Parkplatz beim Busterminal)
Kartenmaterial:
KOMPASS Nr. 20 „Dachstein – Ausseerland, Bad Goisern, Hallstatt“, Maßstab 1:50.000
Rastmöglichkeiten:
Gasthöfe und Cafés in Hallstatt, Gasthof Hirlatz im Echerntal, eventuell am Salzberg (Rudolfsturm)
Wanderinformation
Die Route: Echerntalweg – Salinenverwaltung – rechts nach der Markierung Nr. 641 auf dem Echerntalweg weiter, vorbei am Kreuzstein. Bei der folgenden Abzweigung geradeaus zum einstigen Gasthaus Dachsteinwarte.
Wegbeschreibung:
Für den Rückweg gibt es zwei gleichermaßen eindrucksvolle Variantionen: Folgt man dem Malerweg, der etwas unterhalb vom Waldbachstrub rechts zu einer Brücke über den Waldbach hinabzieht, erreicht man im Wiederaufstieg die Abzweigung zum Gletschergarten und damit eine Ansammlung tiefer, vom Schmelzwasser eiszeitlicher Gletscher ausgewaschener Strudellöcher.
Auf der asphaltierten Forststraße gelangt man ins Tal zurück. Oder man steigt auf dem gruseligen Gangsteig zu den „Salzwelten“ hinauf: Dabei handelt es sich um einen der ältesten Klettersteige im Salzkammergut, der mittels Stufen und solider Sicherungen die Wand über den Wasserfällen überwindet. Oben erreicht man eine Schotterstraße, die rechts über den Sattel am „Schloapf’nmoos“ zum Schaubergwerk am Salzberg führt. Wer nicht mit dem Schrägaufzug nach Lahn hinunterfährt, steigt auf dem historischen Soleleitungsweg durch die enge Höllschlucht nach Hallstatt ab und kehrt auf der Seestraße zum Busterminal zurück.
Das Innere Salzkammergut ist ein Eldorado für große und kleine Höhlenforscher. In der Tiefe der Bergwelt können Sie, meist geführt, in das weit verzweigte unteriridsche Netzwerk vordringen. Als Highlights schlagen wir Ihnen den Besuch der Dachstein Rieseneishöhle (gehört zu den größten Eishöhlen der Erde) als auch die Mammuthöhle, vor. Die Koppenbrüllerhöhle ist die „jüngste“ unter den Dachsteinhöhlen. Eigentlich ist die Koppenbrüllerhöhle eine Riesenquelle. Man lernt verstehen, welchen unvermuteten Lauf das Wasser im Dachsteingebirge nimmt. http://www.dachstein.at
Infoanschrift:
TOURISMUSVERBAND INNERES SALZKAMMERGUT
Kirchengasse 17,
A-4822 Bad Goisern,
Tel.: +43(0)6135/8329-0
E-Mail: info@inneres-salzkammergut.at
http://www.bad-goisern.at
Lizenznr.: 18-0205-ILAB
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