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Hochbuchberg, 1273 m

Der „Hausberg“ der Grünburger Hütte

Hochbuchberg
Gehzeit:
auf den Hochbuchberg 2 h, Abstieg zur Grünburger Hütte 30–40 Min., zum Ausgangspunkt 1 h.

Charakter:
einfache Hütten- und Bergwanderung auf gut markierten, aber stellenweise steilen Wegen und Pfaden.

Ausgangs-/Endpunkt:
Parkplatz Seebachergut im Rodatal, 580 m. Zufahrt von Grünburg bzw. Steinbach an der Steyr über die Haunoldmühle und auf dem Güterweg Forstau.

Rastmöglichkeiten:

Grünburger Hütte

Wanderinformation

Hier klicken um die Karte zu vergrößern!Der Hochbuchberg im Süden von Steinbach an der Steyr ist ein altbekannter und – dank der Grünburger Hütte – das ganze Jahr über gern besuchter Aussichtspunkt. Wir erreichen ihn, indem wir vom Parkplatz auf dem Güterweg bergwärts gehen, vorbei am Bauernhof Freidhager und einer Kapelle. Bei der folgenden Straßenteilung geradeaus auf dem Wanderweg Nr. 15 neben dem Bach zu einer Weide. Am Waldrand entlang, zwei Forstststraßen queren und zum Sattel des Messerer Gscheid hinauf. Wie der Name schon sagt, waren hier einst die Händler der Messerer aus Steinbach und Trattenbach unterwegs, sie verkauften ihre scharfe Ware in halb Europa. Von dort wandern wir auf dem rechts wegführenden Pfad, einem Teilstück der Weitwanderwege 404 und 409, Richtung Grünburger Hütte. Durch den Waldhang des Krennkogels und über eine Wiese gelangen wir zu einem weiteren Sattel. Rechts über den Sulzboden (kleine Hütte) zur breiten Senke unter dem Hochbuchberg empor. Seinen Gipfel erreichen wir auf dem links abzweigenden Steig, der sich durch den steilen Waldhang zum Kreuz hinaufwindet (schöne Aussicht vom Flachland bis zum Toten Gebirge). Hinunter auf der gleichen Route. In der Senke am Fuße des Berges biegen wir nun jedoch links ab, um auf dem beschilderten Weg neben der großen Wiese und rechts durch ein Waldstück zur Grünburger Hütte hinabzugehen. Das urgemütliche und perfekt bewirtschaftete Schutzhaus wurde 1926/27 erbaut; im Brennpunkt mehrerer Zustiegswege ist es bis heute eines der beliebtesten Ausflugsziele der Region. Nach der Einkehr geht’s auf dem Weg Nr. 480 in gleicher Richtung in den Wald hinab. Dort zweigen wir nach etwa 10 Min. rechts auf den schmaleren Pfad Nr. 16 ab, der durch den Hang zu einem Forstweg und weiter über Wiesen zum Ausgangspunkt hinabzieht.


Dieser Wanderweg wird Ihnen präsentiert von

Kompass Verlag
Lizenznr.: 18-0205-ILAB